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Galyatető, Kodály Zoltán sétány 10. Routenplaner
Telefon | Fax +36-37-576-576, A szálloda felújítás miatt zárva | Kérjük, küldjön e-mailt.

Galyatető, Hunguest Grandhotel Galya - Programme

Liebe Gäste!

Unsere Hotels - Hunguest Hotel Bál Resort, Béke, Flóra, Galya, Helios, Panoráma und Répce - werden renoviert. Die Arbeiten werden im geschlossenen Hotel in einen längeren Zeitraum durchgeführt, wir bedanken uns für Ihre Geduld und Ihr Verständnis. Danke, dass Sie sich auch bisher für uns entschieden haben, bleiben Sie uns auch während der Rekonstruktionsarbeiten treu, nach diesen werden wir Sie in einen verschönerten, völlig neuen Hotel begrüssen können.

Mátra, Kékestető, Mátrafüred, Mátraderecske
Das höchste Gebirge von Ungarn ist das Mátra-Gebirge. Von der Tiefebene aus können wir südliche Abhänge, wo die Weintrauben reifen, von Norden aber wildromantische Berggegenden, wo sich einst die Betyaren aufhielten, bewundern. Es lohnt sich aber auch, ausgiebige Spaziergänge auf den steilen Gipfeln und in den Tälern der Bäche zu unternehmen. Die klaren, schwefelhaltigen Gewässer der Cevice-Quellen, die aus dem vulkanisch geformten Gebirge hervorspringen, die besonders saubere Luft, der reiche Sonnenschein können eine heilsame Wirkung auf unseren Körper und Seele ausüben. Zu jeder Jahreszeit können wir die Wälder des Mátra-Gebirges von einer neuen Seite kennen lernen. In den sich in den Tälern hinziehenden Ortschaften wird der müde Wanderer von stimmungsvollen Unterkünften, von Gerichten der Gegend erwartet. Der Berg Kékestetô liegt in einer Höhe von 1014 m, er ist der höchste Punkt des Landes. Wer die schöne Landschaft mag, gern wandert, kann hier ein paar angenehme Stunden, aber auch Tage verbringen. Im Winter bietet die Gegend auch den Skifreunden eine angenehme Möglichkeit zur Erholung. Hier finden wir auch einen ganzjährig besuchbaren Aussichtsturm, der eingentlich ein Fernsehturm ist, wo wir uns, wenn wir ihn erstiegen haben, wirklich auf dem Gipfel Ungarns fühlen können (Eintrittskartenpflicht).
Information: +36 37/367 086

In Mátrafüred
sind in der Pálosvörösmarti Straße 2 die Privatsammlung der Paloczer Volkskunst und die Puppenausstellung zu finden. Die verschiedenen Trachten für Feier- und Wochentage tragen an 29 Puppen. Nach der Betrachtung der schönsten Schöpflungen der Palozer Volkskunst, kann derjenige, der Lust dazu hat, auch das Spinnen und Weben ausprobieren.
Öffnungszeiten:
Ganzjährig: Mo–So: 9–17 Uhr
Information: +36 37/320 137

Mátraderecske
ist eine mehr als 600 Jahre alte Siedlung am nördlichen Fuße des Mátra-Gebirges. Sie ist ein beliebter Ausflug- und Badeort. Im Volkskunsthaus (Deák F. u. 1.) sind die von den hier arbeitenden Volkskunstgewerblern geplanten und geschafften Produkte zu bewundern. Die Gäste können die Webearbeiten nicht nur betrachten, sondern auch selbst ausprobieren. Im Kerngeschäft sind diese Stücke und die in der Erwerbsgenossenschaft hergestellten Produkte kaufbar. In einem allein stehenden Trakt sind die traditionellen Textilien, die alten Gebrauchsgegenstände, und die Keramikskulpturgruppe der Volkskunstgewerblerin
Gy. Kamarás Kata zu sehen.
Tel.: +36 36/476-719;
E-Mail: hiszmderecske@t-online.hu;
www.hevesfolkart.hu
Öffnungszeiten: 01.April- 31.Okt: Mo-
Fr: 8.00 – 16.00 Ur; Sa: 9.00 - 12.00 Uhr,
So 13.00 – 16.00Uhr
01.Nov.-31.März: Mo-Fr: 8.00-16.00 Uhr

Für Gruppen über 6 Personen nach Voranmeldung in anderen Zeitpunkten. Palozer Hof und Dorfhaus (Bem J. u. 3.) Das Dorfhaus stellt die Vergangenheit der Palozen, ihre Gebrauchsgegenstände, festliche und alltägliche Textilien, die Werkzeuge der Hanfbearbeitung und die des Wirtschaftshofs vor. Aus seinen Programmen: Vorführung des Kochens und des Backens der Palozengerichte in einer Palozenküche traditionell mit Verkostung.
Tel./Fax: +36 36/476-072; Tel: +36 20/573-7049
Öffnungszeiten:
nach Voranmeldung Die Kanázsburg ist eine frei besuchbare Burgruine, die in dem XIII. Jahrhundert als Wachtturm funktionierte. Sie ist aus der Richtung des Bauernhofs von Háromhányás zu erreichen. Die vulkanische Bruchlinie entlang, die durch Mátraderecske läuft, leckt das Kohlendioxid. Diesen kohlendioxidreichen Dunst von relativ niedriger Temperatur nennen die Geologe Mofette. Diese Naturerscheinung ist in Ungarn eine Singularität. Das Kohlendioxid ist schon seit mehreren hundert Jahren wie ein Bad verwendet, wegen seiner angenehmen, wärmenden und einige Krankheiten heilenden Wirkung. Das Heilgas ist für die Behandlung von Herz- und Arteriekrankheiten, des hohen Blutdrucks, der Aderkrankheiten von Diabetikern, des Zustands nach Aderoperation, der Arthrosis und der Osteoporose geeignet. Die Behandlungen erfolgen kurmäßig.

Kohlendioxid Trockenbad und Heilzentrum: H-3246 Mátraderecske, Mátyás király u. 19/a.
Tel: +36 36/567-200; Fax: +36 36/567-204
E-Mail: mofetta@axelero.hu
Weitere Informationen:
Palóc Út Turisztikai Információs Központ (Touristisches Informationszentrum Palozen Straße)
Deák F. u. 1. Tel.: +36 36/476-719;
hisz.mderecske@tonline.hu

Gyöngyös,
die Stadt mit 35 Tausend Einwohnern, ist die Hauptstadt des Mátra-Gebirges und ist gleichzeitig auch dessen Tor. Sie liegt also in einer wunderschönen Umgebung, also nicht nur die Werte der Kunstgeschichte, teilweise auch einzigartige Werte, sondern auch ihre wunderschöne Umgebung sind anziehend. Ihr Zentrum, der Hauptplatz (Fô tér), hat seine heutige Form nach dem Neubau, im Jahre 2000 erhalten. Das Mátramuseum ist in der Kossuth Lajos Straße, in dem wunderschönen Gebäude des ehemaligen Schlosses Orczy zu finden. Das ist die zweitgrößte naturwissenschaftliche Sammlung Ungarns.
Mit der Renovierung des im 18. Jahrhundert im Barockstil gebauten, später klassizistisch umgebauten Gebäudes wurde in 2005 angefangen. Nach der Arbeit werden einige Trakte wieder in dem ursprünglichen Barockstil zu sehen und zu besuchen, sogar mit den Barockfresken, die am Anfang der Erneuerungsarbeiten zum Vorschein kamen. In dem ehemaligen Schloss Orczy kann das Mátramuseum wahrscheinlich in dem ersten Vierteljahr des Jahres 2007 mit Jagd-, ortgeschichtlicher und naturwissenschaftlicher Ausstellung ihre Gäste erwarten. Darüber hinaus wird das in Ungarn einzige ganze Skelett des riesigen Mammuts ferner
schaubar. Die Naturwissenschaftliche Ausstellung des Museums bereichert ab 2008 weiter, und auch sein Garten wird sich verschönern.
Information: +36 37/311-884, www.matramuzeum.hu

Die Schatzkammer der Pfarrkirche des Hl. Bartholomäus ist die zweitreichste kirchliche Sammlung Ungarns, die in dem Almássy-Haus zu finden ist. Gold-schmiedgegenstände, Bilder, Bücher, Staunen und Kleidungen der Messe sind hier zu sehen. Hier wurde zwischen 1806 und 1809 dreimal auch die ungarische Krone bewahrt.
Öffnungszeiten: Ganzjährig: Di.-So.: 10-12 Uhr; 14-17 Uhr
Anmeldung: +36 37/500 446

Die Denkmalsbibliothek des Franziskanerordens in Gyöngyös ist aus mehreren Gründen etwas besonderes. In dem größten Kloster des Ordens in Ungarn ist eine der beiden Klosterbibliotheken zu finden, die an seinem ursprünglichen Ort geblieben sind – die andere steht in Pannonhalma. Die Bücher, von denen in vielen Fällen nur ein einziges Exemplar geblieben ist, sind von phantastischen Werten. Nach dem zweiten Weltkrieg haben die Mönche die wertvollsten Exemplare eingemauert, um diese für die Zukunft zu retten. Die geheimen Verstecke wurden durch Zufall, während eines Umbaues vor nur ein paar Jahren entdeckt. In dem Museum sind nicht nur die Bücher, sondern auch die zur Aufbewahrung dienenden Schränke original. Auf eine interessante Weise sind auch die Glastüren der Schränke bestehen geblieben. In dem Vorraum der
Bibliothek finden wir auch eine Ausstellung, die das Leben der Franziskanerordens vorstellt.
Öffnungszeiten: Di–Fr: 14–16 Uhr, Sa: 10–13 Uhr
Information: +36 37/311 361

In dem Gebäude der Bibliothek der Stadt, auf dem Hauptplatz (Fô tér 10) ist die ständige Ausstellung „Hermann Lipót“ zu finden. Hier kann das gesamte der Stadt hinterlassene Lebenswerk des Malers, der den Kossuth–Preis erhielt, besichtigt werden.
Öffnungszeiten: Mo.-Mi.: 9-18 Uhr, Do: geschlossen,
Fr.: 9-18 Uhr, Sa.: 9-13 Uhr,
Information: +36 37/311 883

Markaz, Abasár, Nagyréde, Gyöngyössolymos, Gyöngyöspata
Markaz und Abasár liegen östlich von Gyöngyös. Die Burg von Markaz wurde im 13. Jahrhundert erbaut,
deshalb dürfen wir uns nicht darüber wundern, wenn wir nach oben gelangen und nur noch einige Mauern vorfinden. Das wunderschöne Panorama aber entschädigt auch jene, die mit einer wirklichen Festung gerechnet haben. Bevor wir aber noch die Ortschaft verlassen, lohnt es sich das Heimatmuseum (Fô út 138) anzusehen, dessen Gebäude aus dem Ende des 19. Jahrhunderts stammt. Darin aber finden wir charakteristische Einrichtungsgegenstände, Volkstrachten und Volkskinderspielzeuge der Jahre von 1920 bis 1930. Wegen schlechten Zustandes ungestimmte Zeit lang geschlossen.
Information: +36 37/363 612

In Abasár, in dem Kapás-Haus können wir die Geschichte des Weinanbaus und seine Geräte, die so charakteristisch für die Gegend sind, kennen lernen, sowie sind auch Grabsteine aus dem 11. Jahrhundert zu sehen.
Öffnungszeiten: ganzjährig Mo.-Fr.: 11-17 Uhr, sonst nach Anmeltung
Anmeldung: +36 37/360 182
In der Mitte des Dorfes reihen sich in Fels gehauene Keller, die auf dem vulkanischen Boden angebauten
Weine verbergen, und die der glückliche Wanderer auch probieren kann. Aba Sámuel, der dritte König von Ungarn, hat sich 1044 in dieser Gegend nach der Niederlage von Ménfô versteckt. Seine vermutete Grabstelle ist, auf dem Aba Platz 56 zu finden.
Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7-16 Uhr; Fr: 7-13 Uhr
Information, Anmeldung: +36 37/360 052

In Gyöngyössolymos kann der Besucher eine besondere Kirche aus dem 15. Jahrhundert mit einem hohen Turm besichtigen, dieser wurde in der Türkenzeit als Wachturm benutzt.
Westlich von Gyöngyös finden wir in Nagyréde eine eingerichtete Kate (Erzsébet tér 1) und die Dorfgalerie (Kossuth u. 1 – in der Bibliothek des Ortes). Kate
Öffnungszeiten: ganzjährig, nach Anmeldung.
Anmeldung: Kulturhaus, Fô u. 4, Tel.: +36 37/373 588

In der Dorfgalerie kann die Ausstellung des Lebenswerkes eines Malers des 20. Jahrhunderts, József Molnár besichtigt werden.
Öffnungszeiten: Di, Fr: 8–12 Uhr, 13–18 Uhr, Mo, Mi.: 13–19 Uhr, Do: 13–18 Uhr
Information: Tel./Fax: +36 37/373 588

Gyöngyöspata ist eine Ortschaft westlich von Gyöngyös. Hier ist eine auf Wunsch des Königs Matthias Corvinus im 15. Jh. gebaute römisch-katholische Kirche zu finden, deren Jessze-Holzaltar ein auch in Europa einmaliger Kunstschatz ist.

Parádsasvár, Parád, Parádfürdô
Auch zwei Bauwerke können wir in dieser Gegend bewundern, das ehemalige Károlyi –Schloss (heute Schlosshotel Sasvár) in Parádsasvár und das auf Grund der Pläne von Miklós Ybl gebaute Hotel Park Königin Elisabeth von Parádfürdô.
In Parád finden wir die Ausstellung des Holzschnitzers Joachim Asztalos, die von der Ehefrau des Meisters eröffnet wurde. Schlüssel beim Verwalter.
Tel.: +36 36/364 097
In der Ortschaft finden wir noch das Paloczenhaus (Sziget u. 10), dessen Wirtschaftsgebäude auch bestehen geblieben ist, so kann es getreu das Leben der Menschen in dem ehemaligen Paloczenland vorstellen.
Öffnungszeiten:
1 März-30 Sept.: Mi.-So.: 9.00-17.00 Uhr
Tel.: +36 36/364 462

Hier ist der Wasserfall im Ilona-Tal zu finden, der unter den drei Wasserfällen Ungarns der höchste mit etwa 10 m ist. Der Ilona- Bach, aus dem Tôkés-Brunnen durch zwei kleine Quellen gespeist, läuft zwischen der steilen Seite des Marhád (606 m) und des Gipfels Cserepes (734 m), an mehreren Stellen bricht er durch die Felsen, bis er schließlich eines der schönsten Täler der Mátra hinter sich lassend, durch den letzten Fels brechend nach unten stürzt. Die senkrechte Seite des Wasserfalles ist ein etwa 60 m breites Ende einer Talmulde, die dann ihre ganze Schönheit zeigt, wenn wir uns ihr aus Richtung der Sándor-Wiese nähern. Die 20-30 m hohen Buchenriesen, die wie Steine verstreuten Felsen überraschen den Wanderer mit einer wunderschönen Ansicht. In der Sammlung von Thermal- und Mineralwassern in Parádfürdô (Kossuth u.
221) findet man abgefüllte Thermalwasser aus 25 Ländern der Erde, so kann der Besucher 350 verschiedene Heilwasser kennen lernen.
Öffnungszeiten: ganzjährig nach Anmeldung
Mo.-Fr.: 7-15 Uhr
Anmeldung: Krankenhaus Parádfürdô,
Tel.: +36 36/544 800
Das Kutschenmuseum, das in dem nach den Plänen von Miklós Ybl gebauten Cifra-Stall zu finden ist (Kossuth u. 217), macht die Erinnerungen an die ungarischen Kutschenfahrten lebendig. Es werden Kutschen, Pferdeschlitten und die dazu gehörende Kleidung vorgestellt.
Öffnungszeiten:
1. April-30. Sept.:
Mo.-So.: 9-17.00 Uhr
1. Okt.-31. März.:
Di.-So.: 9-16.00 Uhr
Tel.: +36 36/544 073
 



Eger
ist eine auf Hügel gebaute Stadt mit historischer Stimmung und vielen Gesichtern, wo jeder etwas nach seiner Laune findet. Die ruhmreiche Tradition und Romantik der historischen Vergangenheit, die Gebäude früherer Zeiten, die Burg, die Basilika, die Kirchen, die schmiedeeisernen Tore, die Fresken, die Schätze der Museen und der Bibliothek bieten ebenso ein anziehendes Programm wie die Schwimmbäder und Thermalbäder oder die Hügel, Berge, Täler der Umgebung. Und es ist das Beste, all diese Schönheit in einer Einheit anzusehen und zu erleben, und dann die Erfahrungen eines reichen Tages in einem Keller des berühmten Schönfrauentales bei den reinen Weinen der Stadt, die einem die Kehle und den Sinn erwärmen, hervorzurufen. Das Leben der Stadt wird zeit des Jahres mit zahlreichen Kunst- und Gastronomieprogrammen, Festivals bereichert.

Szilvásvárad
ist an der Westseite des Bükk-Gebirges, 345 m über dem Meeresspiegel zu finden. Unter seinen Denkmälern ist die schneeweiße reformierte Rundkirche hervorzuheben, die um 1825 nach den Plänen von Ferenc Povolni im klassizistischen Stil gebaut wurde. In dem Lipizzanermuseum (Park u. 8.) können wir die Geschichte der Lipizzaner kennen lernen. Öffnungszeiten: Mo., Di., Do.-So.: 9.30-12 Uhr, 13-16 Uhr; Mi.: geschlossen. Information: +36 36/564-400
Das Szalajka-Tal kann ganzjährig besucht werden, es ist von seiner reichen Pflanzen- und Tierwelt bekannt.
Vom Zentrum des Dorfes aus ist der Schleierwasserfall mit einer Kleinbahn durch das Tal zu erreichen. Von
hier gelangen wir nach einem kurzen Spaziergang zur Höhle des Urmenschen von Istállós-kô. Zurück können wir auch spazieren, die Forellenteiche, das Waldmuseum im Freien und das Forstmuseum sind einen kleinen Spaziergang wert.
Forstmuseum:
Öffnungszeiten:

1. Nov.-15. April.: Mo.-So.: 8.30-14 Uhr
16. April.-1. Mai.: Mo.-So.: 8.30-16.00 Uhr;
1.Mai.-30. Okt.: Mo.-Fr.: 8.30-16.30 Uhr; Sa.-So.:
10.00-18.00 Uhr
Information: +36 36/355 112/109

Egerszalók
Sein größter Anziehungspunkt ist die von der Tiefe der Erde entspringenden Thermalquelle und wegen des von dem abfließenden Heilwasser gebildeten Salzhügels. Die Quelle wurde 1961 entdeckt: damals wurde nach Erdöl gesucht, aber entgegen der Erwartungen sprang ein Thermalwasser mit einer Temperatur von 60 ˚C aus der Tiefe hervor. Auf der Spur des abfließenden Wassers entstanden kleine Hügel, aus denen sich weißes, gelbes, graues oder rotes Gestein ausgeschieden wird. Das Quellwasser ist ein Thermalwasser mit Natrium und Kalzium-Magnesium-Hydrokarbonat. Die Umstände des Badens verändern sich bald in der Stelle des früheren Bades. Das weltniveauvolle Thermal- und Wellnessbad von Egerszalók, mit seiner alleinstehenden touristischen Attraktivität, erwartet die Heil- und Erholungssuchenden mit 16 Frei- und überdachten Becken, mit 1900 m2 Wasserfläche. Das Wasser ist nachweislich ausgezeichnet für die Nachbehandlung von Knochenverletzungen, für die Heilung von Gelenk- und Rheuma- Beschwerden geeignet. Das Badgebäude ist derzeit im Bau.
Öffnungszeiten: täglich 9.00-21.00,
Weitere Informationen: Szalók Holding ZRt.
E-Mail: info@szalokholding.hu; Tel: +36 36/515-300
In der Nähe des Dorfes sind Bienenstocksteine und in Riolittuffstein gegrabene Höhlenwohnungen zu finden. In den Kellern erwarten die Wirte ihre Gäste mit guten Weinen. Wer anstatt des Badens das Angeln wählt, dem bietet der hier zu findende See ausgezeichnete Möglichkeiten zur Erholung.

Über Sirok steht auf dem Gipfel des sich hervorhebenden,zum Naturschutzgebiet gehörenden Burgberg (Várhegy) eine Burgruine, die ein beliebtes Ausflugsziel ist, denn von hier eröffnet sich eine herrliche Aussicht auf die Gebirgsketten des Mátra- und Bükk-Gebirges. Dienstleistung: Minigolf (Petôfi u. 9 Tel.: +36 36/561 042) In dieser Ortschaft finden wir in erster Linie in der Széchenyi Straße auch Höhlenwohnungen, die an längst vergangene Zeiten erinnern.

In Recsk können die Besucher ein typisch eingerichtetes Bauernhaus der Mátragegend besichtigen (Kossuth út 118).
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 8-12 Uhr
Sa.-So.: nur nach Voranmeldung
Information: +36 36/478 444
Die Geschichte der Ortschaft erlebte eine ihrer traurigsten Zeiten Anfang der 50er Jahre. Von 1950 bis 1953 war nämlich ein Zwangsarbeitlager des Staatsschutzes in der Ortschaft, das nach dem Muster des sowjetischen „Gulag“ entstand. Dies war eine streng geheime Institution der kommunistischen Rákosi-Diktatur. Das Lager, an dessen Ort heute der Nationale Erinnerungspark zu finden ist, war von 1950 bis 1953 das Todeslager der Zwangsarbeit von Recsk, der Ministerpräsident, Imre Nagy hat es aufgelöst.
Öffnungszeiten: 1. Mai.-30. Okt.: Mo.-So.: 9-17 Uhr
Information: +36 36/478-295; +36 20/435-0581
 


Mátra, SÜD-Heves

Mátraháza – Kékestetô – Galyatetô
Dieses Tourenangebot bietet Ihnen das Erlebnis, dass Sie in den höchsten Landschaften Ungarns bummeln können. Mátraháza liegt in der Mitte des Mátra-Gebirges. Es hat viele großartige Gegebenheiten, die der Erholung und dem Sport dienen. Das Subalpinklima und die staubfreie Bergluft sind nicht nur für die aktive Erholung, sondern auch für die Heilung ausgezeichnet geeignet. Wer eine Neigung zum Skisprung hat, kann eine der größten Skisprungschanzen – den Schauplatz der Jahreswettkämpfe – der von dem Zentrum des Erholungsortes innerhalb einer Viertelstunde zu Fuß erreichbar ist, aufsuchen. Vom Zentrum des Dorfes steigt die Autostraße auf einem steilen Hang zum höchsten Gipfel des Mátra-Gebirges, dem Kékes. Das wunderschöne Panorama, das Buchenwäldchen, die reine Bergluft, die hohe Anzahl der Sonnenstunden (hier beträgt sie 425 Stunden, woanders sind es 350 Stunden), ziehen viele Touristen auf den Gipfel des Landes. Vom Fernsehturm sind bei klaren Wetter die schneebedeckten Gipfel des Tatra-Gebirges zu sehen. Die südliche Skibahn Richtung Mátraháza, wo auch eine Piste funktioniert, ist für Anfänger; die nördliche Skibahn wird aber nur denen empfohlen, die die Pfiffe der Raserei und der gefährlichen Kurven gut kennen. Der Galyatetô ist der dritthöchste Punkt Ungarns, und gleichzeitig auch ein Wintersportzentrum. Riesengrosse Wälder, jahrhundertealte Bäume, wildromantische Landschaften der unberührten Urnatur, mit Wildblumen bedeckte Wiesen locken die Besucher an.

Mátrafüred – die Ruine der Burg Benevár – die Ruine des Aussichtsturmes Hanák
– Mátraháza Paloczmuseum

Mátrafüred - früher als Benepuszta bekannt - ist ein klimatischer Urlaubsort im Süden des Mátra-Gebirges. Auf einem nahen Hügel erhöhte sich die Burg Bene, heute sind aber nur noch deren Ruinen zu sehen. Das doppelte Grabensystem ist noch zu finden, es ist aber heute schon von dem Unkraut und von den Büschen ganz bedeckt worden. Unter der Erde sind aber spannende Geheimnisse verborgen, von denen nur eine eventuelle Ausgrabung den Schleier lüften würde. Im Mittelalter mahlte der Bach Bene auf 12 verschiedenen Plätzen das Getreide. In Sástó in der Nachbarschaft des Steinbruches findet man die Ruine des ehemaligen Aussichtsturmes Hanák, daneben steht eine Gedenksäule.

Mátrafüred – Abasár – Markaz – Domoszló – Kisnána – Eger
Im Tal zwischen dem Mátra- und Bükk-Gebirge liegen wie eine Kette die Dörfer des traditionellen Weinbaugebietes des Mátra- Gebirges nebeneinander. In Abasár befinden sich bekannte Weinberge des Weingebietes Gyöngyös. Die Herkunft der Benennung reicht in die Zeit der Landnahme zurück. Mit den Ungarn zusammen siedelte sich der Stamm Kabul an, deren berühmtester Führer der dritte König von Ungarn, Samuel Aba war. Er wurde geliebt und gehasst. Nach der Sage rief er die ehemalige Gleichheit, die Freiheitsillusion den vom Wind gewehten Steppen hervor. Deshalb war er zum Misslingen verurteilt, seine Feinde brachten ihn um. Die angebliche Gruft vom König Samuel Aba aus dem 11. Jahrhundert wurde im 17. Jahrhundert zu einem Weinkeller umgebaut. Die nächste Station unseres Ausfluges ist ein schön gelegenes, reiches Dorf, Markaz. Der Dorfrand ist von einem schillernden Wasserspiegel gekrönt. Ein bisschen weiter vom Domoszló entfernt, auf dem 600 m hohen Löwenberg stand die starke Ritterburg der Familie Kompolthy, die aber von den Türken zerstört wurde. Mit dem Auto oder mit dem Rad weiterfahrend kommt man bald zur Burg von Kisnána. Kurz nach dem Tatarenzug legten hier die Mitglieder der Geschlechte Aba und Kompolti das Fundament des ihren Schutz bietenden Heimes. Die so gebaute Burg gestaltete sich langsam zu einer echten Adelsresidenz. Obwohl diese Burg nie äußere Basteien und Rondellen zur Verstärkung hatte, bot sie immer einen festen Schutz gegen die unerwarteten Angriffe. Der Raubritter, László Móré, der weit und breit im Lande gefürchtet wurde, nahm die Burg im 16. Jh. doch ein. Der Budaer Pascha hielt aber einmal schon seine grausamen Verwüstungen für genug, und der Räuberhauptmann floh vor der Verfolgung des Paschas in die Burg Nana. Nach den Chronisten griff László Móré zu einer List: er rechnete mit der Geldsucht der Angreifer, deshalb ließ er unter sie Goldmünzen werfen. Die Türken wichen aber nicht zurück: sie nahmen den Adlerhorst von Móré ein und ließen ihn - als Gefangene – nach Konstantinopel ins „Héttorony“ (Siebentürme) schleppen. Seit 1962 gibt es Ausgrabungen auf dem Gebiet der Burg und auch der Wachturm wurde wiederhergestellt. Heute ist die Ruine wieder zu besuchen und in dem alten Bauernhaus unter der Burg kann man eine ethnographische Sammlung besichtigen.



Mátrabahn
Die Linie Gyöngyös – Mátrafüred wickelt auf einer Strecke von 6,3 km ganzjährig einen Verkehr nach Fahrplan ab. Die Linie von Gyöngyös – Lajosháza ist auf einer Hauptlinie von 8,2 km saisonal (vom März bis Oktober täglich, darüber hinaus nur an freien und arbeitsfreien Tagen) tätig, von der Endstation aus können die beliebten Wanderwege der Ortschaft Mátraháza erreicht werden.
Information: Egererdô Rt. Mátravasút: 3200 Gyöngyös, Dobó I. utca 1 • Tel.: (+36) 37/312 453
Egererdô Rt. Mátrafüredi Erdészete: 3232 Mátrafüred, Hegyalja u. 12 • Telefon: (+36) 37/320 025